Ein Netzwerkdrucker ermöglicht das Drucken an mehreren Computern, ohne dass ein PC als Druckerserver fungieren muss. In der neuen Generation arbeiten Netzwerkdrucker sogar mit Wireless-Lan, das heißt für die Verbindung von Computer und Drucker benötigt man keine Kabel mehr. Alternative Druckerpatronen stellen zudem ein Sparpotenzial dar. In Windows-Netzwerken wird jeder Drucker als Netzwerkdrucker bezeichnet, der für andere Computer zur Benutzung freigegeben ist. In der Regel werden so jedoch nur Geräte bezeichnet, die unabhängig, das heißt, ohne eine direkte Verbindung zu einem Computer funktionieren.
Wlan-Drucker stellen sowohl für Netzwerke im Büro, als auch für Heimnetzwerke, eine bequeme Lösung zum Drucken auf mehreren Computern dar. Der einfache Zugriff per Wlan ermöglicht eine Optimierung der Infrastruktur eines Büro- oder Heimnetzwerkes, da Computer-Arbeitsplätze und der Ort, an dem der Drucker stehen soll, frei gewählt werden können, ohne dass Kabel verlegt werden müssen. Vor allem bei Laserdruckern ist es von Vorteil, wenn ein festes Setup besteht, da diese Geräte in der Regel sehr schwer sind.
Immer häufiger erscheinen Kombinationsgeräte, die, neben Drucken, auch Faxen, Scannen und Kopieren können. Gerade für kleine Büros oder für den Gebrauch im Home-Office eignen sich einige dieser Geräte hervorragend. In der Regel sind Drucker sehr günstig. Das Augenmerk sollte hier auf den Folgekosten, also auf dem Preis der Patronen liegen. Canon bietet hier sehr sparsame Geräte an. Eine besonders große Auswahl günstiger Tinte für alle Canon Modelle bei www.markt24.de
Bei Tintenstrahldruckern besteht die Möglichkeit, auf alternative Druckerpatronen zurückzugreifen. In einigen Test schnitten diese sogar besser ab, als die Patronen der Herstellers.
Außerdem können Tintenpatronen mit so genannten “Nachfüllsets” einfach wieder befüllt werden. Eine Einsparung von 50% und mehr gegenüber dem Erwerb originaler Patronen ist durchaus realistisch. Tintenstrahldrucker eignen sich vor allem für Haushalte oder Büros, in denen relativ wenig gedruckt wird; diese Geräte sind aufgrund des geringen Gewichtes außerdem mobil.
Laserdrucker sind in der Anschaffung deutlich kostspieliger. Statt mit Tinte arbeiten sie mit Toner; auch hier sind die Patronen sehr teuer, erschöpfen allerdings nicht so schnell wie Tintenpatronen. Auch Toner-Kartuschen für Laserdrucker können nachgefüllt werden, jedoch sollte man Laien hiervon abraten. Im Gegensatz zum Kauf neuer Toner-Kartuschen vom Hersteller, was vor allem bei Farblaserdruckern teuer ist, kann sich das Nachfüllen in einer professionellen Werkstatt rentieren.
Laserdrucker eignen sich für Netzwerke, in denen viel gedruckt wird, da sie in der Regel schneller drucken als Geräte mit Tintenstrahltechnolgie und Tonerkartuschen weniger schnell erschöpfen als Tintenpatronen.
Das Nachfüllen von Druckerpatronen ist außerdem umweltfreundlicher als der Neukauf, da die leeren Kartuschen nicht im Abfall landen. Entgegen vieler Gerüchte verstößt der Handel mit “Nachfüllsets” oder alternativen Patronen auch nicht generell gegen das Patentrecht und ist somit völlig legal.
Um Kunden die Möglichkeit zu geben, die Folgekosten zu überschauen wird bei Tests, oder bei dem Händler selbst, der Durchschnittspreis pro gedruckter Seite angegeben. An diesem sollte man sich orientieren, da der Kaufpreis des Gerätes selbst nichts über die insgesamt zu erwartenden Kosten aussagt.